Es ist besser unvollkommen anzupacken, als perfekt zu zögern! (Thomas A. Edison)

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Am Mittwoch, den 5. Mai hatte die Hälfte der Klasse 7.1, selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Regeln, die große Chance ihren Wissensspeicher zum Thema Wildbienen aufzufüllen.

Am Mittwoch, den 5. Mai hatte die Hälfte der Klasse 7.1, selbstverständlich unter Einhaltung der Corona-Regeln, die große Chance ihren Wissensspeicher zum Thema Wildbienen aufzufüllen. Über die Heinz-Sielmann Stiftung konnte unsere Schule vier Experten gewinnen, die einen Workshop organisiert und durchgeführt haben.

Der Tag startete zunächst im Klassenraum mit einem interessanten und spannenden Vortrag zu verschiedenen Wildbienenarten, bei dem die SchülerInnen eingebunden wurden und sie ihre Fragen stellen konnten. Unter den mehr als 500 Wildbienenarten, die in Deutschland beheimatet sind, befinden sich mehr als 330 bedrohte Arten. Daher stellte sich schnell die Frage danach, welche Maßnahmen sich anbieten, um dem entgegenzuwirken. Nachdem verschiedene Hilfsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert worden, wie zum Beispiel Streuobstwiesen, Altholz, Steinhügel oder auch sogenannte Insektenhotels und über Vorteile von solchen Maßnahmen gesprochen wurde, sind auch weniger geeignete Insektenhotels unter die Lupe genommen und untersucht wurden. Unter Anleitung bauten die SchülerInnen dann geeignete Nisthilfen zum Schutz unserer beheimateten Wildbienenarten.
Die SchülerInnen waren sowohl in der ersten Theoriephase als auch im handlungsorientierten Praxisteil begeistert bei der Sache, was auch die Workshop-Leiter lobend anmerkten, denn das, was die Hälfte der Klasse an diesem Vormittag geleistet hat, ist normalerweise das Pensum einer vollständigen Klasse. Die abschließende Feedbackrunde bestätigte noch einmal allen, was in Teamarbeit so alles geschaff(t)en werden kann.
Einen großen Dank gilt daher an alle TeilnehmerInnen des Workshops, die damit das Thema Nachhaltigkeit, was bei der IGS im Schulprogramm verankert ist, tatkräftig unterstützt haben. Jetzt hoffen alle erstmal auf das entsprechende Wetter, so dass die ersten Insekten in ihr neues Hotel einziehen können und damit die IGS nun auch als Schule mit eigener Hotelanbindung einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.

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